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Matratzenberatung

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Matratzenberatung2018-04-24T22:18:39+02:00

Matratzenberatung – darauf sollten Sie achten

Um es vorwegzunehmen: Die beste Matratze für alle gibt es nicht. Es gibt aber eine Reihe von Matratzen, welche aufgrund ihrer Verarbeitung und  Gebrauchseigenschaften bei der Matratzenwahl mit in Betracht gezogen werden sollten und eine Empfehlung verdienen.

Die persönlichen Anforderungen sind sehr individuell. Berücksichtigen Sie beim Matratzenkauf folgende Faktoren:
Bevorzugte Schlafposition, Körpergröße, Körpergewicht, Körperbau (Ausprägung Schulter, Becken, Taille), Druckempnden, Wärmebedarf, Schwitzverhalten, Allergien und Materialverträglichkeit, Krankheiten, wie Herz-Kreislauf, Entzündungen, Magen oder Rückenerkrankungen wie z.B. Skoliose.

Matratzenkauf ist Vertrauenssache
Die richtige Auswahl aus einer schier unübersehbaren Produktpalette muss einem Pro überlassen werden. Das Liegegefühl beim Matratzenkauf kann trügen. Ist die alte Matratze zu hart, kann eine zu weiche Matratze sich schön druckentlastend anfühlen, aber nicht die richtige Stützung bieten.

Die richtige Druckentlastung
Eine zu feste Schlafunterlage stört nicht nur den Schlaf, sondern auch die Durchblutung. Bei Seitenschläfern müssen die Schulter und das Becken ausreichend entlastet werden. Diabetiker sollten besonders auf die Lagerung ihrer Füße und Fersen achten.

Die richtige Stützung
Entscheidend ist nicht die Anzahl der Liegezonen, sondern die Stützung der verschiedenen Körperbereiche. In der Rückenlage muss die natürliche S-Form der Wirbelsäule erhalten bleiben, die Matratze muss sich dem Rücken und im Lordosebereich besonders gut anpassen. Passt die Hand bei der Liegeprobe unter die Lordose, so ist die Matratze denitiv zu hart. Schlafen Sie bevorzugt auf der Seite, müssen Schulter und Becken einsinken können, die Wirbelsäule muss geradlinig verlaufen. Zusätzlich ist auf die Becken-Haltung zu achten. Kippt das Becken z.B. nach vorne, so verdreht die Wirbelsäule im Bereich der Lendenwirbel. Allerdings kann auch die beste Matratze Ihre Halswirbelsäule nicht stützen, so dass ein auf die Schlafunterlage  abgestimmtes Nackenstützkissen erforderlich ist.

Die richtige Größe
Die Matratze sollte 20 cm länger als die Körpergröße des Schläfers sein. Ideal ist eine Matratzenbreite von 90 bis 100 cm je Schläfer. Besonderen Komfort
bezüglich der Schlafmotorik bietet jedoch die Breite 120 cm. Einteilige Matratzen mit einer Breite von 140 cm bis zu 200 cm sollten je Schläfer einen individuellen Kern besitzen.

Ein trockenes Schlafklima sichern
Wer nachts schwitzt, schläft unruhiger und weniger tief. Dies kann verschiedene Ursachen haben, wie beispielsweise eine Erkrankung, Nebenwirkungen von Medikamenten oder hormonelle Umstellungen. Während des Klimakteriums können Hitzeschübe für schlaose Nächte sorgen. Hier hilft eine individuell abgestimmte Bettausstattung durch atmungsaktive
Materialien, die für ein ausgeglichenes Schlafhöhlen-Klima sorgen. Da die Haut unser größtes und ein sehr sensibles Organ ist, sollte ein trockenes Bettklima erreicht werden.

Ergonomische Aspekte
Eine gute Matratze, ein ergonomisches Schlafsystem oder ein Wasserbett sollte sich der jeweiligen Liegeposition und der individuellen Körperform des
Schläfers anpassen. Druckbereiche, die zur Einschränkung der Durchblutung führen, dürfen nicht auftreten, der Schläfer soll gleichmäßig gelagert und gestützt werden. Der häugste Kaufgrund für eine neue Matratze sind Rücken- und Nackenschmerzen. Treten diese Beschwerden in der Nacht oder beim Aufstehen auf und sind am Tage verschwunden, könnte dieses tatsächlich auf eine falsche Lagerung während der Nacht hindeuten.

Autor: Markus Kamps, Emmericher Weg 10, 47574 Goch, www.schlafkampagne.de

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